Cadmium

cadmiumCadmium

Chemisch beständig – dauerhafte Schädigung

 

 

Cadmium und Cadmiumverbindungen sind giftig und wirken krebserzeugend. Die Giftwirkung ähnelt der von Blei und Quecksilber. Über die Nahrungskette werden relativ hohe Cadmiumkonzentrationen aufgenommen.

600 Tonnen pro Jahr beträgt der Anteil des Cadmiumverbrauchs in Deutschland für Nickel-Cadmium-Akkus.

 

Was bewirkt es?

Bei andauernder Cadmiumbelastung kann es zu Nierenschäden, Blutkrankheit, Leber-, Knochenmark-, Nerven-, Hirnschädigungen und unter bestimmten Bedingungen zu Knochenveränderungen (Itai-Itai-Krankheit) kommen. Auf aquatische Organismen, deren Lebensmittelpukt im Wasser ist (Fische, Amphibien, Pflanzen), wirkt Cadmium in höherer Konzentration wachstumshemmend. Cadmiumstäube verursachen Kopfschmerzen, Atemwegserkrankungen usw.

 

Wo kommt es vor?

In Gemüse, Innereien, Fischen und Algen, Pilzen, in Batterien, Farben und Kunststoffen. Cadmiumsalze sind stark gewässerschädigend und vergiften die Umwelt schon in sehr geringen Konzentrationen. Luftbezogene Emissionen stammen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe (vor allem Kohle) insbesondere im Kraftwerksbereich und in der metall- und farbenverarbeitenden Industrie.

Positives. Der Verbrauch von Cadmiumverbindungen als Farbpigmente und Stabilisatoren wurde in der Kunststoffherstellung stark eingeschränkt. Buntes Kinderspielzeug enthielt oftmals Cadmium.

 

 


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