Harnanalyse Durchführung

Durchführung der Harn-Analyse

Seit den 40er-Jahren wird diese Entgiftung mit einem Chelatbildner bei Blei-, Quecksilber-, Cadmium- und Arsen-Vergiftungen eingesetzt.

 

 

Die Durchführung dieser Analyse ist sinnvoll, wenn eine Schwermetallbelastung vermutet wird, durch einen Arzt diagnostiziert oder aufgrund einer Analyse im Haar oder Vollblut festgestellt wurde.

 

Die Durchführung erfolgt in den Schritten:

  1. Die Durchführung sollte von einem Hausarzt oder Arzt Ihres Vertrauens erfolgen.
  2. Am Tag der Ausleitung/Entgiftung  ist es notwendig, 10 ml Morgenharn (1) abzugeben.
  3. 40 Minuten nach der Gabe der Ausleitung/Entgiftung (Durchführung von einem Arzt) wird erneut eine zweite Harnprobe (2) abgegeben.
  4. Im Morgenharn (1) wird Zink gemessen, da der Zinkwert auf die Funktionsfähigkeit des Immunsystems (eventuell ist ein Immunstatus im Blut notwendig) hinweist.
  5. In der zweiten, Vorort abgegebenen Harnprobe (2) werden insgesamt 4 Schwermetalle (wahlweise Aluminium, Arsen, Quecksilber, Blei, Kupfer, Cadmium usw.) gemessen.

 

Der Kupferwert ist wichtig, da Amalgamplomben meist kupferhaltig sind und die Affinität (Bindungsfähigkeit) von dem Chelatbildner zu Kupfer sehr hoch ist, so dass man über die Kupferausscheidung auf die Schwermetallbindungskapazität Rückschlüsse ziehen kann.

Je nach Wunsch können auch noch zusätzliche Elemente gemessen werden, die gesondert verrechnet werden.

Versand

Bitte senden Sie die Probe mit dem ausgefüllten Anmeldebogen und bruchsicher an unsere Sammelstelle:

MB-Vertrieb, Schellenseegasse 59, A-1230 Wien


Links

Informationen zu Analyse und Preis
Anmeldebogen für die Harn-Analyse (pdf)


Die auf dieser Webseite zur Verfügung gestellten Beiträge dienen ausschließlich Ihrer Information und sind ausschließlich dazu gedacht, einen Überblick zu geben, können keinesfalls professionelle ärztliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen Arzt ersetzen. Einsatz und Verwendung von Nahrungsergänzungsmittel, also Orthomolekularer Substanzen, sollte durch einen qualifizierten Arzt, Apotheker oder Therapeuten, der nachweislich der Orthomolekularen Therapie kundig ist, beraten werden. Informationen hier sind keinesfalls geeignet, um gesundheitliche Diagnosen zu stellen, zu behandeln oder vorzubeugen.

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